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(pd) Basierend auf der Lagebeurteilung der Abteilung Wald und der Aargauischen Gebäudeversicherung senkt der Kanton Aargau die Waldbrandgefahr in seinem Gebiet per 27. August 2026 um 12.00 Uhr von Stufe 5 auf Stufe 4 (grosse Gefahr). Das Feuerverbot im Wald und am Waldrand bleibt bestehen.
(pd) Wie die Staatskanzlei des Kantons Aargau mitteilt, wird die die Eiche neben dem Grossratsgebäude morgen Freitag gefällt. Die Fällung an der Ostseite des Rathausgartens in Aarau war früher geplant, musste aber aus organisatorischen Gründen verschoben werden.
(svp) Nationalrat Andreas Glarner (SVP/AG) hat gestern den Nationalratspräsidenten sowie die Geschäftsleitung der SVP Aargau informiert: Er tritt per 31. Dezember 2026 aus dem Nationalrat zurück – ein Jahr vor Ablauf der laufenden Legislatur – und stellt gleichzeitig sein Amt als Präsident der SVP Aargau zur Verfügung. Die Ankündigung erfolgte am SVP-Kantonalparteitag in Oberwil-Lieli.
(bb) Wie können Tagesstrukturen und Mittagstische einfacher, effizienter und mit weniger administrativem Aufwand organisiert werden? Mit dieser für viele Betreuungsorganisationen zentralen Frage beschäftigt sich ein neues Praxisprojekt des Dachverbands Tagesstrukturen/Mittagstische Aargau (dtma) gemeinsam mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW).
(pd) Dreimal jährlich vergibt die gemeinnützige Stiftung Lebensraum Aargau der Aargauischen Kantonalbank Förderbeiträge in den Bereichen «Gesellschaft & Soziales», «Kunst & Kultur», «Sport & Gesundheitsförderung» sowie «Umwelt, Natur & Tiere». Im zweiten Trimester 2026 wurden von 113 Eingaben insgesamt 73 Projekte ausgewählt und mit gesamthaft 444 800 Franken unterstützt.
Gefördert werden Projekte, die im Fördergebiet (Kanton Aargau und Region Olten-Gösgen-Gäu) die Lebensqualität erhöhen und den gesellschaftlichen Austausch fördern.
(pd) In der Sackrebe in Künten-Sulz entsteht ein neuer Lebensraum für den stark gefährdeten Europäischen Laubfrosch. Die ehemalige Kiesgrube liegt in einem wichtigen Vernetzungskorridor zwischen bestehenden Laubfroschvorkommen und eignet sich deshalb ideal als Amphibienstandort. Aus diesem Grund hat Pro Natura Aargau das Gelände erworben und die Anlage mehrerer Weiher geplant.
(pd) Am Dienstagabend fand im kultur & kongresshaus Aarau der 13. Jahresanlass des Hightech Zentrum Aargau statt. Regierungsrat Dieter Egli formulierte das Motto: Spitzentechnologie, Spitzendienstleistungen, Spitzenprodukte.
(pd) Seit Jahrhunderten ist der Stadtbach die Lebensader der Stadt Aarau, als künstlich angelegter Kanal hat er ihre Bewohnerinnen und Bewohner mit Trink-, Brauch- und Löschwasser versorgt. Ebenfalls über Jahrhunderte ist der Stadtbach einmal im Jahr für die Reinigung trockengelegt worden, für den «Bachfischet». 500 Jahre ist es nun diesen September her, dass dieser Brauch erstmals schriftlich erwähnt wurde. Gefeiert wird dies nicht nur mit einem speziellen Umzug, sondern auch mit einem Bilderbuch: «Ida und der Bachfischet» feiert auf den Tag genau 500 Jahre nach der Erstnennung Vernissage.
(pd) Der Baselbieter Landrat hat im Juni 2026 die Revision des Gesetzes über die familienergänzende Kinderbetreuung beschlossen. Diese wurde als Gegenvorschlag zur unterdessen zurückgezogenen Volksinitiative entwickelt. Die Referendumsfrist ist am 24. August 2026 abgelaufen, die Umsetzungsarbeiten wurden aufgenommen. Der Kanton wird voraussichtlich ab 1. August 2028 Beiträge an die Familien für die Kinderbetreuung leisten.
(pd) Die Ufermauer des Weihers beim Schloss Bottmingen muss saniert werden. Die Mauer ist in weiteren Teilen nicht mehr dicht, wodurch er Wasser verliert. Für die Sanierungsarbeiten muss das Wasser des Weihers abgesenkt werden. Die Arbeiten beginnen am 31. August und dauern voraussichtlich bis zum 13. November.
(glp) Mit dem neuen Baugesetz können Wärmepumpen einfacher gebaut werden. Danke einer GLP-Motion, wie die Partei in einer Medienmittelung schreibt.
Das neue Baugesetze erlaubt den Bau von Wärmepumpen im Strassenunterabstand und beschleunigt so die Energiewende
Am 29. März 2024 hat die GLP eine Motion (24.100) eingereicht, die fordert, dass Luft-Wasser- und Sole-Wasser-Wärmepumpen im Strassen-Unterabstand einfacher bewilligt werden können. Im neuen Baugesetz musste der Regierungsrat den Paragrafen 67a gegen seinen Willen entsprechend anpassen.
Die Umstellung von fossilen auf klimafreundliche Heizsysteme muss vorangetrieben werden. Gerade bei bestehenden Einfamilien- und kleineren Mehrfamilienhäusern spielen Wärmepumpen dabei eine zentrale Rolle. Häufig befinden sich die bisherigen Heizsysteme auf der Strassenseite. Eine Platzierung der neuen Wärmepumpe am bisherigen Standort oder in dessen Nähe kann deshalb unnötigen Erschliessungs- und Bauaufwand vermeiden.
Heute sind Gemeinden bei Ausnahmebewilligungen im Strassen-Unterabstand vielfach zurückhaltend. Gleichzeitig ist in vielen Wohnquartieren kaum absehbar, dass die betroffenen Flächen künftig tatsächlich für Strassenverbreiterungen oder andere Projekte benötigt werden.
Die GLP Aargau forderte deshalb eine pragmatische Lösung: Wärmepumpenanlagen sollen im Baugesetz ausdrücklich als mögliche Ausnahme aufgeführt werden. Gemeinden sollen entsprechende Bewilligungen gegen einen Beseitigungsrevers einfacher erteilen können, auch für Erdsonden von Sole-Wasser-Wärmepumpen.
Damit wird ein unnötiges Hindernis beim Ersatz fossiler Heizungen beseitigt, ohne die langfristigen Interessen des Strassenraums aufzugeben. Die GLP Aargau leistet so einen konkreten Beitrag, damit die Energiewende auch bei bestehenden Gebäuden schneller vorankommt.
Neuer Paragraf 67a: 1 Für untergeordnete Bauten und Anlagen, wie namentlich Klein- und Anbauten, sowie für Luft/Wasser-Wärmepumpen und Sole/Wasser-Wärmepumpen kann eine erleichterte Ausnahmebewilligung betreffend Abstände gegenüber Strassen oder Baulinien erteilt werden, […] wenn kein überwiegendes, aktuelles öffentliches Interesse entgegensteht.
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