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Möhlin

Vreni Steinhauer, Rita Kälin, Ida Müller und Charlotte Husner liessen bezaubernden Alphornklänge ertönen. Foto: zVg

(cg) Der Erntedankgottesdienst der christkatholischen Kirchgemeinde Möhlin, welcher am Sonntag stattfand, ist eine jährlich wiederkehrende Tradition, an der man trotz Pandemie gerne festhält.

Wie jedes Jahr war die christkatholische Kirche St. Leodegar durch liebevolle Hände festlich geschmückt worden mit reichlich vielen Erntedank-Gaben wie Korn, diverses Obst und Gemüse, Kürbisse, Sonnenblumen und Stroh. Es war ein prächtiges, herbstlich-buntes Farbenspiel, das man beim Altar entdecken konnte.
Auch traditionell war das Alphornspiel, welches dem Gottesdienst eine schöne Nachhaltigkeit verlieh. Vreni Steinhauer, Rita Kälin, Ida Müller und Charlotte Husner liessen die bezaubernden Alphornklänge immer wieder von draussen durch die offene Kirchentür nach drinnen klingen. Sie untermalten damit die Predigt, welche von Pfarrer Christian Edringer inspirierend vorgetragen wurde. Das verantwortungsvolle Aussäen von Worten und im übertragenen Sinne mit guten Taten schönes wachsen zu lassen, war ebenso beeindruckend zu hören, wie das Säen von Tönen durch die Alphörner und das Orgelspiel, welche die Kirche mit einem wunderbaren Hall erfüllten. Eine Harmonie zwischen gesprochenen Wörtern und Musikklängen.
Bei der Segnung der Erntedankgaben durften die anwesenden Kinder dem Pfarrer behilflich sein, und so kam auch der nötige Spass nicht zu kurz, der die Besucher nach dem Gottesdienst draussen beim Apéro weiter begleitete.
Foto: zVg

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