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Rheinfelden

(jk) In der Vorbereitung war der Digitale Dorfplatz für beide Teile von Rheinfelden schon eine Weile, am Dienstag fiel nun der offizielle Startschuss. Dank der Plattform von Crossiety sollen die Bürger in Rheinfelden Schweiz und Baden noch mehr in Kontakt kommen, sich austauschen und informieren können. Stadtammann Franco Mazzi und Bürgermeister Klaus Eberhardt sind überzeugt davon, mit diesem Baustein einen weiteren Beitrag zum grenzüberschreitenden Zusammenleben im Zähringerstädtchen geschaffen zu haben.

Sich treffen, austauschen, informieren, strukturiert organisieren, effizient vernetzen und niederschwellig engagieren, das sind die Ziele, die die beiden Stadtoberhäupter mit dem Digitalen Dorfplatz schaffen wollen und die das lokale und regionale Netzwerk von Crossiety bietet. Im Vorfeld wurden Vereine, Institutionen, Gewerbetreibende und Interessengruppen in digitalen Workshops über die Möglichkeiten informiert, die sie ab jetzt mit der neuen Plattform haben.

Idee zur digitalen Plattform aus mehreren Richtungen

Die Idee zur Schaffung des Digitalen Dorfplatzes kam überraschenderweise aus mehreren Richtungen. Zum einen wurde das Thema beim grenzüberschreitenden Bürgerdialog angesprochen, zum anderen wollten auch Franco Mazzi und Klaus Eberhardt eine Plattform schaffen, von der sie sich eine Förderung des lokalen Engagements versprechen.

Crossiety ist eine App, die mit dem Smartphone, Tablet und am PC genutzt werden kann. Die Nutzung ist kostenlos. Auf dem Dorfplatz kann man sich über Neuigkeiten in beiden Rheinfelden informieren, Nachbarschaftshilfe anbieten oder suchen, Dinge verkaufen oder verschenken, miteinander über Themen diskutieren und noch einiges mehr. So können auch Gewerbetreibende können ihre Leistungen anbieten. Zu erreichen ist der Digitale Dorfplatz Rheinfeldens unter https://www.crossiety.de/rheinfelden/.

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