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Kaiseraugst

(af) Eine Schar von dreissig Kindern und Erwachsenen – Geflüchtete aus Afghanistan, Eritrea, Somalia, Syrien und anderen Ländern sowie ihre hiesigen Mentorinnen und Mentoren – traf sich am vergangenen Sonntag, 13. September, an einem lauen Spätsommerabend im Garten des reformierten Pfarrhauses.

Man ass Injera und Samosa, sang afrikanische Lobpreislieder und «Es Puurebüebli», sprach über Corona-Befindlichkeiten und berufliches Fortkommen – und den Sozialpreis 2020 der Aargauer Landeskirchen, für den der Verein sein Dossier eingereicht hat. Informationen dazu finden sich auf der Website 
www.asyland.ch
Foto: zVg

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